RFID-Kennzeichnung | Stielow und starcode

Die Vorteile von RFID

RFID bietet Unternehmen eine umfangreiche Anzahl von Vorzügen an:

Eine gesteigerte Zuverlässigkeit, höhere Effizienz sowie mehr Sicherheit und Kosteneinsparungen, welche letztlich zu einem Ziel führen – höhere Kundenzufriedenheit!

Die Vorteile im Überblick:

  • Optimierung und Effizienzsteigerung logistischer Prozesse
  • höhere Zuverlässigkeit und Stabilität von Prozessen
  • Kompatibilität durch etablierte Standards
  • einfaches Generieren von Statistiken
  • Datenerfassung ohne Sichtkontakt
  • Schutz vor Manipulationen
  • Gewährleistung einer hohen Produktqualität
  • zielgenaues Steuern der Warenflüsse
  • transparenter Informationsaustausch in Echtzeit
  • Verzicht auf manuelle Datenerfassung
  • Zeitersparnis durch Pulklese-Fähigkeit, z.B. im Lager, bei Inventuren, im Warenumschlag
  • exakte Positionsbestimmung von Waren bei der Auslieferung
  • lückenlose Rückverfolgung von Lebens- und Futtermitteln entsprechend der EU-Verordnung 178/2002
  • optimiertes Lager- und Bestandsmanagement
  • Kostenreduktion entlang der gesamten logistischen Kette

RFID-Etiketten

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RFID-Etiketten

RFID-Etikettendrucker

RFID versus Barcode

Mit den verschiedenen Barcode- (1D, 2D) und RFID- (LF, HF, UHF, M/W) Technologien stehen dem Anwender unterschiedliche Identifikationsmöglichkeiten zur Verfügung.

RFID bietet gegenüber herkömmlichen automatischen Identifikationssystemen viele Vorteile:

  • berührungslose Identifikation auch ohne Sichtkontakt möglich
  • Durchdringen verschiedener Materialien wie Karton und Holz
  • beliebiges Lesen und Beschreiben des Speichers
  • Identifizierung in weniger als einer Sekunde
  • gleichzeitiges Erfassen vieler Transponder durch Pulkerfassung
  • Form und Größe des Transponders sind beliebig anpassbar
  • hohe Sicherheit durch Kopierschutz / Verschlüsselung
  • größerer Datenspeicher
  • Resistenz gegenüber Umwelteinflüssen und z.B. Schmutz und Beschädigungen
 Vergleich Barcode RFID
Einfluss von Schmutz/Nässe hoch kein oder geringer Einfluss 
Einfluss optischer Abdeckung Ausfall kein oder geringer Einfluss (Ausnahmen)
Abnutzung und Verschleiß hoch  verschieden
Anschaffungskosten gering je nach Technik (höher als Barcode)
Herstellung durch Kunden möglich nicht möglich
Datendichte gering hoch
Pulklesefähigkeit nicht möglich möglich
Unbefugtes Kopieren leicht schwer bis nicht möglich
Komplexität der Anwendung hoch  sehr einfach 

 

Unterschiedliche RFID-Systeme

RFID-Systeme unterscheiden sich durch

  • den verwendeten Frequenzbereich
  • die Stromversorgung der Transponder

Die bekanntesten RFID-Frequenzen sind:

  • LF – Low Frequency / Niedrig-Frequenzbereich 125 kHz – 134 kHz
  • HF – High Frequency / Hoch-Frequenzbereich 13,56 MHz
  • UHF – Ultra High Frequency / Ultrahoch-Frequenzbereich 860 MHz – 960 MHz
  • Microwave / Mikrowellen (kaum praxistauglich) 2,45 GHz, 5,8 GHz

Hierbei gilt: je höher die Frequenz, desto höher Lesereichweite und -geschwindigkeit.

Die Stromversorgung der RFID Transponder:

Der RFID-Chip muss für die Arbeit mit Strom versorgt werden. Hierbei werden zwei Transponder-Arten unterschieden, die je nach Einsatzgebiet verwendet werden:

  • Passive RFID-Transponder kommen ohne eigene Stromversorgung aus und beziehen ihren Strombedarf aus einem elektromagnetischen Feld. 
  • Aktive RFID-Transponder beinhalten eine Batterie zur teilweisen oder kompletten Stromversorgung.

Die passiven Transponder sind gegenüber den aktiven weniger leistungsstark. D.h. die Reichweite, sowie die Lesegeschwindigkeit sind geringer. Allerdings ist die Nutzungsdauer im Vergleich zum aktiven Transponder unbegrenzt und der Preis ist niedriger.

RFID-Reichnweiten

Der Transponder - Herzstück der RFID-Technologie

Ein RFID-Transponder besteht aus einem Chip und einer Antenne:

RFID-Chip RFID-Antenne
RFID-Chip RFID-Antenne

Auf dem Chip sind ein einmaliger Nummerncode zur Identifizierung und ggf. zusätzliche Daten gespeichert. So erhält jeder Gegenstand mit RFID-Transponder eine unverwechselbare Identität und kann jederzeit gefunden werden.

Die Transponder werden in ein Trägerobjekt integriert, je nach Anforderung zum Beispiel in ein Klebeetikett oder in eine Plastikkarte.

Transponder können von einer Vielzahl von Lesesystemen gelesen werden. Viele RFID Lesesysteme sind sogar in der Lage, mehrere Transponder gleichzeitig zu lesen (Pulklesefähigkeit).

Jedes RFID System ist durch drei Eigenschaften definiert:

Elektronische Identifikation: eindeutige Kennzeichnung von Objekten durch elektronisch gespeicherte Daten
Kontaktlose Datenübertragung: Datenerfassung über Funkfrequenzen
Senden auf Abruf: Daten werden nur dann gesendet, wenn das entsprechende Lesegerät diesen Vorgang abruft

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